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Emanzenritt am 8.Mai.2004
10 eiserne Emanzen von 16 Angemeldeten schwangen sich am Samstag 8.5 trotz Regen, Wind und eisiger Kälte in den Sattel. Das grausige Wetter provozierte natürlich den Spruch: Jedem so wie er es verdient. Nach Stärkung mit Butterbrezel und Alcopops ging es Richtung Langenbrand, Salmbach. Wegen des schlechten Wetters wurde kurzfristig die gesamte Planung über den Haufen geworfen- die Männer (und die Reiterinnen) sind ja flexibel! Der erste Stop war bei Ute Zorn im Isi-Tal, nach Hufeisenwerfen durften die durchfrorenen Emanzen ins warme Hüttle, wo sie mit Lachsbrötchen und Sekt verwöhnt wurden. Die ersten Rufe nach Glühwein wurden laut! Nach längerer Pause ging es nach Absprache direkt wieder zurück nach Waldrennach . Dort wurde Mittagessen und Kaffe zusammengeworfen, um die Reiterinnen nicht in nasse Eisblöcke erstarren zu lassen. Vor der Raubtierfütterung musste allerdings noch mit Pfeil und Bogen die Zielsicherheit bewiesen werden. Trotz einigem Zielwasser konnte man feststellen, dass die Emanzen doch nicht so emanzipiert sind, man musste aufpassen dass sie sich nicht selbst erschossen oder sich im Bogen verhedderten. Tja, man sollte halt als Kind Indianer gespielt haben. Nach vielem Gelächter und einem Stechen zwischen Bettina und Katrin, das Katrin gewann, konnte endlich der leere Magen mit frischem, warmen Fleischkäs und Kartoffelsalat, Kaffee und Kuchen gefüllt werden. Überraschend erschien noch Gerd mit heißem Glühwein, der unter Hallo sofort vernichtet wurde. Alle Emanzen erhielten ein kleine Dose in Herzform mit Pralinen, die drei Besten Katrin,Bettina und Karin erhielten noch eine zusätzliche Packung. Trotz dem Sauwetter und dem verkürzten Ritt war es ein lustiger Emanzenritt. HK. |